Jagdhundeausbildung

Einen Jagdhund auszubilden verlangt dem Hundeführer ein großes Maß an Geduld, Zeit und Konsequenz ab. Die Zeiten, in denen die Hunde das Frühjahr und den Sommer im Zwinger verbrachten und zur Jagdzeit funktionieren mussten sind passé. Einem Hund Gehorsam und den Apport gewaltsam beizubringen, gehört der Vergangenheit an. Die Anforderungen, die durch das Jagdgesetz und der Brauchbarkeitsverordungen zu erfüllen sind, sind gestiegen. Zum Glück ist für den Hundeführer eine Auswahl an passendem Ausbildungszubehör für den Hund mitgewachsen.

Wichtige Grundlagen der Jagdhundeausbildung

Gehorsam ist die Grundvoraussetzung für einen angenehmen Jagdhelfer. Lässt sich der Hund in brenzligen Situationen nicht abrufen, kann dies zu Verletzungen des Jagdhundes und zu schweren Unfällen führen, bei denen unbeteiligte Personen in Mitleidenschaft gezogen werden können. Ähnliches gilt für die Einladung zu Gesellschaftsjagden. Treibt der Vorstehhund den Hasen 100 Meter vor den Schützen aus der Sasse und geschieht dies mehrmals, wird man vergeblich auf eine neue Einladung warten. Der Startschuss um den Grundgehorsam zu legen fällt in der Welpenzeit. In kurzer Zeit lernt ein Welpe, dass er stubenrein zu sein hat, warum sollte man ihm in dieser Zeit nicht spielerisch und ohne Zwang das Herankommen, Sitz und Platz beibringen? Spielerisches Apportieren, bei dem das Apportel umgehend erneut geworfen wird, macht den meisten Welpen Spaß. Dieses Spiel fördert die Apportierfreudigkeit vor dem Start der Apportierfächer. Der Junghund wird versuchen seine Wege zu gehen. Hilft die Feldleine nicht, ihn zum zurückzukommen zu bewegen, lohnt es sich, über den Einsatz eines Ferntrainers intensiver nachzudenken.

Jagdhundeausbildung mit Ausbildungszubehör

Auf Prüfungen zeigt sich, dass die Apportierfächer eine hohe Durchfallquote aufweisen. Verantwortlich sind in einigen Fällen Inkonsequenz und eine zu frühe Ausbildung an Wild. Die Apportierausbildung sollte mit Dummies begonnen werden. Mit Dummies in Form des Wildtieres lernen die Hunde den korrekten Griff am Wild, ohne die Möglichkeit das Knautschen anzufangen und anzuschneiden. Ist der Apport gefestigt, können Wurfmaschinen eingesetzt werden, um mit dem Hund das weiträumige Suchen und Buschieren zu üben. Ausbildungszubehör zur richtigen Zeit eingesetzt vermeidet Fehler, die später schwer zu korrigieren sind.

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Jagdhundeausbildung

Einen Jagdhund auszubilden verlangt dem Hundeführer ein großes Maß an Geduld, Zeit und Konsequenz ab. Die Zeiten, in denen die Hunde das Frühjahr und den Sommer im Zwinger verbrachten und zur Jagdzeit funktionieren mussten sind passé. Einem Hund Gehorsam und den Apport gewaltsam beizubringen, gehört der Vergangenheit an. Die Anforderungen, die durch das Jagdgesetz und der Brauchbarkeitsverordungen zu erfüllen sind, sind gestiegen. Zum Glück ist für den Hundeführer eine Auswahl an passendem Ausbildungszubehör für den Hund mitgewachsen.

Wichtige Grundlagen der Jagdhundeausbildung

Gehorsam ist die Grundvoraussetzung für einen angenehmen Jagdhelfer. Lässt sich der Hund in brenzligen Situationen nicht abrufen, kann dies zu Verletzungen des Jagdhundes und zu schweren Unfällen führen, bei denen unbeteiligte Personen in Mitleidenschaft gezogen werden können. Ähnliches gilt für die Einladung zu Gesellschaftsjagden. Treibt der Vorstehhund den Hasen 100 Meter vor den Schützen aus der Sasse und geschieht dies mehrmals, wird man vergeblich auf eine neue Einladung warten. Der Startschuss um den Grundgehorsam zu legen fällt in der Welpenzeit. In kurzer Zeit lernt ein Welpe, dass er stubenrein zu sein hat, warum sollte man ihm in dieser Zeit nicht spielerisch und ohne Zwang das Herankommen, Sitz und Platz beibringen? Spielerisches Apportieren, bei dem das Apportel umgehend erneut geworfen wird, macht den meisten Welpen Spaß. Dieses Spiel fördert die Apportierfreudigkeit vor dem Start der Apportierfächer. Der Junghund wird versuchen seine Wege zu gehen. Hilft die Feldleine nicht, ihn zum zurückzukommen zu bewegen, lohnt es sich, über den Einsatz eines Ferntrainers intensiver nachzudenken.

Jagdhundeausbildung mit Ausbildungszubehör

Auf Prüfungen zeigt sich, dass die Apportierfächer eine hohe Durchfallquote aufweisen. Verantwortlich sind in einigen Fällen Inkonsequenz und eine zu frühe Ausbildung an Wild. Die Apportierausbildung sollte mit Dummies begonnen werden. Mit Dummies in Form des Wildtieres lernen die Hunde den korrekten Griff am Wild, ohne die Möglichkeit das Knautschen anzufangen und anzuschneiden. Ist der Apport gefestigt, können Wurfmaschinen eingesetzt werden, um mit dem Hund das weiträumige Suchen und Buschieren zu üben. Ausbildungszubehör zur richtigen Zeit eingesetzt vermeidet Fehler, die später schwer zu korrigieren sind.

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